AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS

 

UNTERSUCHUNGSGRUPPE – SCHÜLER

 

 

Der Fragebogen war anonym. Die Fragen wurden so zusammengestellt, dass man mehr als eine Antwort wählen konnte.

 

         Unter dem BegriffToleranzverstehen 90% der Schüler Respekt, Akzeptanz und Anerkennung. Die Gymnasialschüler verstehen den Begriff

Intoleranzverschieden. 42,5% der Schüler meint, dass Intoleranz die Unduldsamkeit allen Menschen gegenüber, die anders aussehen oder anders denken, sei. Und 42,5% der Befragten meint, dass Intoleranz mit Vorurteil und Diskriminierung, Unfähigkeit den Anderen zu akzeptieren verbunden ist. Und 32,5% der Befragten meint, dass Intoleranz die Reaktion auf die Respektlosigkeit der anderen sei.

 

         75% der Gymnasialschüler denkt, dass dass Fremdsprachenlernen hilft, besser die Bedeutung der Toleranz zu verstehen.

 

         Die Schüler (82,5%) fühlen sich wohl im Umgang mit alten Menschen und helfen ihnen gern.

 

         Die Jugendlichen (92,5%) geben zu, dass sie kaum Kontakt zu behinderten Personen haben, aber sie bieten ihre Hilfe an, wenn sie sich in solcher Situation befinden sollten.

 

         Die Freundschaft mit Menschen, die an AIDS, Krebs krank oder psychisch behindert sind, wäre bei 55% der befragten Schüler möglich. Und 42,5% der Befragten würde sehr vorsichtig mit ihnen umgehen.

 

         Die Schüler haben eine positive Einstellung zu ärmeren Leuten als sie selbst. Für 72,5%  der Schüler, die den Kontakt zu den Gleichaltrigen pflegen, spielt arm und reich keine Rolle. 25% der Schüler fühlen sich überlegen, aber lassen sich das nicht anmerken.

 

         Schüler (32,5%), die schon selbst intolerant gewesen sind, kam es oft zu Meinungsverschiedenheiten. 50% der Schüler fühlt sich in dieser Situation gut, wenn sie allen bewiesen haben, dass Ihre eigene Meinung die einzige Richtige ist.

 

         Unter den Befragten (75%) meint, dass die Religion Einfluss auf die Toleranz hat, denn sie beruht auf dem Pespekt vor jedem Menschen und der Respekt ist das Schlüsselwort der Toleranz.

 

         In den Beziehungen Toleranz und Respekt stellen 90% der Schüler diesen Aspekt an erster Stelle. 32,5% der befragten Schüler stellt nur manchmal Toleranz und Respekt an erster Stelle.

 

         Eine Episode von Intoleranz erlebten Gymnasialschüler (50%) zu Hause oder bei Freunden. In der Schule erlebten 37,5% der Schüler Episoden von Intoleranz.

 

         Gymnasialschüler bemerken Probleme der Behinderten: 62,5% der Schüler meint, dass alle Behörden stufenlos erreichbar sind und finden das richtig.

 

         Die Schüler (85%) bekennen sich zu einer offenen Freundschaft mit einer Person, die einer anderen Kultur angehört, andere Sitten und Bräuche, andere  Traditionen pflegt, anders Aussehen.

 

         Unsere Schüler beantworteten gern offene Fragen. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens kamen sie zur Schlussfolgerung, dass sie denken, tolerant zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS

 

UNTERSUCHUNGSGRUPPE – ELTERN

 

 

Der Fragebogen war anonym. Die Fragen wurden so zusammengestellt, dass man mehr als eine Antwort wählen konnte.

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         Unter dem BegriffToleranzverstehen 80% der Eltern Respekt, Akzeptanz und Anerkennung. Aber 40% dagegen versteht unter Toleranz ein harmonisches und friedliches Zusammenleben mit allen Menschen. Die Eltern als auch die Schüler verstehen den BegriffIntoleranzverschieden. 40% der Eltern meint, dass Intoleranz die Unduldsamkeit allen Menschen gegenüber, die anders aussehen oder anders denken, sei. Und 40% der Befragten meint, dass Intoleranz mit Vorurteil und Diskriminierung, Unfähigkeit den Anderen zu akzeptieren verbunden ist. Und 53,3% der Befragten meint, dass Intoleranz die Reaktion auf die Respektlosigkeit der anderen sei.

 

         66% der Eltern ist der Meinung, dass das Fremdsprachenlernen hilft, besser die Bedeutung der Toleranz zu verstehen, aber 13,3% der Befragten meint, dass Fremdsprachen nichts mit Toleranz zu tun haben.

 

         Die Untersuchungsgruppe Eltern achtet mehr darauf, wenn ein Mensch anderer Hautfarbe neben ihm im öffentlichen Verkehr steht als die Untersuchungsgruppe Jugendliche (86,6%).

 

         Die Eltern (86,6%) als auch die Schüler haben ein gutes Verhältnis im Umgang mit alten Menschen und helfen ihnen gern. Die befragten Personen fühlen sich auf keinen Fall schlecht in der Gesellschaft von alten oder behinderten Menschen.

        

         Zu einer Freundschaft mit Menschen, die an AIDS, Krebs krank oder psychisch behindert sind, entschliessen sich 66% der Befragten. Und 33,3% der Befragten würde in dieser Situation sehr vorsichtig sein.

 

         Die Eltern (73,3%) behaupten,  dass die materielle Situation der armen Leute keine grosse Rolle im Kontakt mit ihnen hat.

 

        

 

Situationen mit Intoleranz unter den Eltern (53,3%) lässt unterschiedliche Meinungen entstehen. In diesen Situationen bekannten sich 66% der Befragten dazu, dass sie sich wohl fühlten, wenn ihre Meinung die einzig Richtige gewesen sei.

 

         Die Eltern bekannten einstimmig, dass die Religion Einfluss auf die Toleranz hat. Ihre Antworten begründeten 100% der Befragten, dass die Religion auf dem Pespekt vor jedem Menschen beruht.

 

         In den Beziehungen Toleranz und Respekt stellen 86,6%% der Befragten diesen Aspekt an erster Stelle.

 

         Eine Episode von Intoleranz erlebten die Eltern (66%) in öffentlichen Orten. Zu Hause oder bei Freunden erlebten 33,3% eine Episode von Intoleranz.

 

         Die befragten Elten bemerken Probleme der Behinderten: 73,3% der Eltern meint, dass nicht alle Behörden stufenlos erreichbar sind und bieten den behinderten Personen ihre Hilfe an.

 

         Die Eltern (80%) bekennen sich zu einer offenen Freundschaft mit einer Person, die einer anderen Kultur angehört, andere Sitten und Bräuche, andere  Traditionen pflegt, anders Aussehen.